Luang Prabang. Mit etwas mehr als 50.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt von Laos und das Tor zum Norden. Vielleicht mag ich dieses Städtchen, weil es nicht viel größer als meine eigene Heimatstadt und dadurch gewohnt überschaubar ist. Und vielleicht, weil mich die Stadt von ihrem Stil her etwas an Hanoi erinnert. Ganz sicher aber auch, weil sie etwas Einzigartiges an sich hat. Den Mekong-River, der ihr einen vielfältigen Reichtum an Nahrung beschert, auf der einen Seite, ist die Stadt auf den restlichen Seiten von Bergen umgeben und vermittelt ein gewisses Gefühl von gemütlicher Verschlafenheit. Das Stadtzentrum ist geprägt von französischer Kolonialarchitektur und die vielen kleinen Restaurants und Cafès vermitteln zusätzlichen Charme. Luang Prabang ist zurecht seit 1995 UNESCO-Weltkulturerbe.
Zunächst zwei Nächte gebucht und schlussendlich für fünf Nächte geblieben. …ein schönes Fleckchen Welt, das ich gerne nochmal besuchen würde.






